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Schon mit sechzehn zog Jan geigend durch die Irish Pubs der Republik - mit der kanadisch-englischen Folkband The Druids. Eine Einladung der Band nach Kanada nahm er dann auch dankend an: Ehe er sich's versah, tingelte er von Vancouver Richtung Alaska.
Wieder daheim geigte Jan bei den Folkrockern Parcel of Rogues und dem irischen Gitarristen und Songwriter George Rigby, sowie als Gastmusiker bei der schottisch-irisch-amerikanischen Fomation Marginal Prophets. 2001 stieß Jan dann zu Dizzy Spell.
Ein Studienaufenthalt in Madrid gab den Anlass 10 Monate lang einen neue musikalische Welt zu entdecken: Mit der spanischen Folk-Fusion Band Rakú tourte Jan von der Extremadura bis nach Galizien. Gemeinsam mit Musikern des königlichen Konservatoriums in Madrid gründete er das Abraham Cupeiro Quintet und schnupperte zum ersten Mal Großbühnenluft auf dem Festival Celta de Alcobendas als Opener für Fía Na Roca und Mercedes Peón.
In Spanien bereitete Jan auch ein neues Projekt vor, das er gemeinsam mit den Dizzy Spellern Juliane und Kerstin ins Leben rief: Verstärkt durch drei weitere Musiker/innen an Kontrabass, Saxophon und Cello vertonen die drei unter dem Namen Brandan seit 2005 frühmittelalterliche Lyrik als Mix aus Folk, Pop, Jazz und Klassik. 2007 qualifizierte sich Brandan für das Mitteldeutschlandfinale des “deutschen Weltmusik-Grammys” Creole.
Jan wirkte als Studiomusiker an diversen Filmproduktionen mit: Zuletzt am Soundtrack der Sönke-Wortmann-Verfilmung des Roman-Bestsellers ”Die Päpstin”.
Im April 2009 wurde Jan vom Ausschuss der Regionen der Europäischen Union als ”Young Creative Talent” auf das Creativity Forum nach Brüssel eingeladen und trat dort im Palast der schönen Künste auf.
Jan Oelmann wirkte im Puppentheater Lampe in diesen Aufführungen mit:
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