Wissenswertes rund um die Leipziger Musikerin Kerstin Braun

 

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Wissenswertes rund um die Leipziger Musikerin Kerstin Braun

 

 

 

Hier gelangen Sie zur übergeordneten Ebene zurückLeipzigerin mit vielseitigem Hintergrund. Beschäftigt sich hauptberuflich mit Werbekonzepten, Kommunikationstraining und Übersetzungen; den Rest der Zeit verbringt sie mit Folkrock bis hin zur Straßenmusik.

Aufmerksame Gäste kennen Kerstin Braun bereits aus dem Puppentheater Sterntaler als musikalische Begleiterin vor der Bühne (beispielsweise in “König Drosselbart”) oder als “Lieferantin” für die musikalische Untermalung der Stücke. Sie hat gleichermaßen Spaß und Stress als Mitglied verschiedener Ensembles rund um irische Musik.

Auf der Website von Dizzy Spell findet sich noch diese Info:

Als der Rest der Band noch kaum sein Instrument richtig halten konnte, da tourte Kerstin schon durch die damalige DDR. Kein Wunder, denn schon der Vater war Cellist im Leipziger Gewandhausorchester.

Doch die Tochter schlug andere Wege ein: Zuerst als Geigerin, Sängerin und Gitarristin bei der Band Exit, die später zur Folkrockband Reel Feelings wurde.

Mit der Dresdener Band Die Fußgänger macht sie zur Zeit die Einkaufsmeilen der Republik zu echten “Fußgänger”-Zonen, und das mit einem schrägen Repertoire von Abba bis Zappa.

Bei Dizzy Spell übernimmt sie die Perkussion, und auch dabei schlägt ihre Vorliebe für's Außergewöhnliche durch: Zum Beispiel wenn sie für ein irisches Tanzstück das Cajón herausholt: Das ist eine Holzkiste aus der Karibik, die wundersamerweise klingt wie ein komplettes Schlagzeug.